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Ortsverein Mannheim-Wallstadt :

Herzlich willkommen auf den Seiten der SPD Wallstadt Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD Wallstadt. Sie finden hier die Termine, die aktuellen Projekte und Ihre Ansprechpartner der SPD in Wallstadt.

SPD-Mitglieder treffen sich:
immer am 1. Donnerstag im Monat außer August.

Am 3. Oktober findet traditionell unser Herbstfest statt.

 

Als Gemeinderat möchte ich vor allem die Stadtentwicklung voranbringen bei Energie/Umwelt-/Verkehrsthemen und dem Wohnen.

Für eine zukunftsfähige Stadt braucht die soziale Gerechtigkeit auch hier ganz besonderes Gewicht!

Bis 2024 müssen für Mannheim wichtige Entscheidungen fallen, etwa zu Nahverkehrsplan und Mobilität in der Stadt, zum Bahnknoten Mannheim, zum Klimaschutz, zur weiteren Konversion und zur Nutzung des dann Ex-Buga-Geländes.

 

Persönliches geb. 1969 in Duisburg-Hamborn, verheiratet, drei Kinder, katholisch - sorgfältig, analytisch, sachorientiert, konfliktfähig, empathisch, kommunikativ, ausdauernd

 

Ausbildung / Beruf

Umweltphysiker, Studium in Duisburg und Heidelberg, während des Studiums viele sehr unterschiedliche Jobs, 1988 - 1996 Katastrophenschutzhelfer im Deutschen Roten Kreuz, 1996 - 1998 Arbeitssuche und Weiterqualifizierungen,
Finanzierung der Familie durch gleichzeitige Tätigkeit als Nachhilfelehrer/ Versicherungsvertreter/ Betreuer eines Jugendtreffs.

1998 - 1999 Trainee und Anwendungsentwickler bei IBM-Tochter, 1999 - 2005 IT-Berater bei der PCO GmbH in Mannheim – dies 2000 und 2002 in Teilzeit zur Kinderbetreuung während Ausbildungszeiten der Ehefrau, seit 2005 Berater für Outputmanagement-Prozesse in der Energiebranche bei einer Mitarbeiter-Beteiligungs-AG, Dienstsitz Mannheim, hier auch seit 2016 Mitglied des Aufsichtsrats

 

Politische Schwerpunkte: Verkehr/Umwelt/Klima sowie Familien/Jugend/Bildung 

01.03.1987 SPD-Beitritt, bis 1991 Vorstand Jusos Duisburg–Nord,
1991 - 1994 Vorstand Juso-HSG Heidelberg, Delegierter Verkehrsausschuss Landes-ASten-Konferenz BaWü, Mitglied Studentenwerksausschuss,
Redakteur Heidelberger Blätter; Einsatz für die Einführung des Studi-Tickets und Verbesserung der Wohnsituation Studierender, 1993 - 2000 SPD Ortsverein Leimen-St. Ilgen – Gemeindebeirat, Kreisdelegierter, Einsatz für Verkehrs- und Jugendpolitik, insb. Integration jugendlicher Spätaussiedler und Radverkehrskonzept, seit 2001 SPD Ortsverein Wallstadt: intensive OV-Arbeit
in verschiedenen Funktionen, 2005 und 2008 Gründung von themenspezifischen Arbeitskreisen von Mannheimer SPD-Mitgliedern:
AK Steuerpolitik und AK Klima und Umwelt, seit 2011 Zielgruppenverantwortlicher für die Umweltverbände des SPD Kreisverbands Mannheim, seit 2016 Mitglied im Forum Stadtentwicklung der SPD Mannheim und der Fraktions-Arbeitsgruppe zu Verkehrsthemen, seit 2005 Bezirksbeirat Wallstadt, seit 2017 Sprecher der SPD-Bezirksbeiräte, Ausschussvertreter für Wallstadt in Gemeinderatsausschüssen (seit 2014 Ausschuss für Umwelt und Technik, seit 2018 zusätzlich Hauptausschuss)

 

Mitgliedschaften / Arbeit in Vereinen und Organisationen

seit 1987 Deutsches Rotes Kreuz, seit 1994 IG Metall (zuvor GEW), seit 2009 SGK (Vorstandsmitglied SGK Mannheim seit 2013), seit 2011 VdK, seit 2012 AfA, seit 2013 AWO, seit 2018 selbstaktiv,

2002-2012 im Schulhofprojekt Wallstadt verantwortlich für Sponsoring/Mittelbeschaffung im Umfang von € 120.000 von privaten Unterstützern und Stiftungen,

Gründer Vereine Umweltforum Mannheimer Agenda 21, Metropolsolar Rhein-Neckar, 100Pro Energiewende Mannheim sowie stadtmobil rhein-neckar GmbH (heute AG), seit 2014 Mitglied im Beirat der Klimaschutzagentur Mannheim für das Umweltforum, seit 2018 alleinvertretungsberechtigter Vorstand des Umweltforums Mannheimer Agenda 21 (Dachverband von 16 Mannheimer Umweltverbänden)

Veröffentlicht am 07.03.2019

 Ich möchte in Mannheim Gemeinderätin werden, weil:

 - ich die Stadt, in der ich lebe, mitgestalten will

- ich Verantwortung übernehmen will für die Entwicklung meiner Stadt

- ich mich für Teilhabe aller Menschen in der Stadtgesellschaft einsetze

- ich mich wohl fühle in Mannheim und dafür etwas zurückgeben will.

 Mein beruflicher / fachlicher Hintergrund:

Ich bin promovierte Kulturwissenschaftlerin, besondere Schwerpunkte in Studium und Beruf waren und sind die Themen Zusammenleben sozial und gerecht gestalten, interkulturelles Zusammenleben, Geschlechtergerechtigkeit/Frauenrechte. Seit fast 15 Jahren leite ich das Mannheimer Frauenhaus, daraus ergibt sich ein besonderes Gewicht im Aufgabenfeld „Gewalt gegen Frauen verhindern“.

 

Meine persönlichen Kompetenzen:

Neben den beruflich-fachlichen Kompetenzen ist das vor allem Mehrsprachigkeit (Türkisch, Englisch, Russisch (eingeschränkt, weil kaum praktiziert), Sprachfähigkeit in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten, hohe Einsatzbereitschaft ohne Verknüpfung mit Karrierezielen gute Vernetzung im Bereich der Träger der öffentlichen Wohlfahrt gut vernetzt, guter Zugang zu großen Teilen der türkischen Community.

 

Meine Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:

Gern wie bisher: geschlechtergerechte Politik und Stadtentwicklung; Sicherheit und Ordnung; Soziales und Arbeit/Wirtschaft; Kontakt und Austausch mit Wohlfahrtsverbänden und kleinen freien Trägern.

 

Zum Ende der nächsten Wahlperiode im Jahr 2024 stelle ich mir für Mannheim folgende Situation vor:

Wir haben eine erfolgreiche BUGA hinter uns. Mannheim hat wieder eine/einen SPD-Oberbürgermeister/in und die SPD ist die stärkste Fraktion im GR. Die AfD ist draußen. Die Charta zur Gleichstellung von Männern und Frauen auf kommunaler Ebene ist umgesetzt. Die 17 Nachhaltigkeitsziele sind Grundlage der strategischen Ziele Mannheims und damit auch Grundlage der Haushaltsaufstellung. Wir haben ein komplett fertiges Glückstein-Quartier, Kepler-Quartier, das Columbus-Quartier mit Gewerbe ist angebunden an die Stadtstraße 38. Das Nationaltheater ist saniert, das Technische Rathaus ist gebaut, die neuen Geschwister-Scholl-Schulen sind gebaut, Wallstadt hat ein Sport- und Kulturzentrum, ein gutes und ausreichendes Kinderbetreuungsangebot ist im ganzen Stadtgebiet vorhanden und es gibt genügend bezahlbaren Wohnraum in Mannheim.

 

Veröffentlicht am 07.03.2019

Kinderfeuerwehr

Gemeinsam mit ihrer stellvertretenden OV-Vorsitzenden Serena Schick und mit
der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Fraktion im Gemeinderat, Lena
Kamrad, besuchte Stadträtin Dr. Claudia Schöning-Kalender die Löschlöwen, die Kindergruppe der Wallstadter Jugendfeuerwehr. „Ich habe schon vor vielen Jahren einen Zeitungsbericht über eine Kinderfeuerwehrgruppe in Viernheim gelesen“, erinnert sich Schöning-Kalender, „seitdem liegt mir das Thema am Herzen und ich habe es in den Versammlungen immer wieder angesprochen.“ Dank großzügiger Unterstützung durch die Mannheimer Lions konnte Mannheim nun in dieses Projekt einsteigen. In der Verwaltung wurde hierfür eine Koordinierungsstelle eingesetzt und die Freiwillige Feuerwehr Wallstadt gehört zu den Pionieren. Das Angebot war kaum bekannt, da war die Gruppe auch schon voll besetzt und die Warteliste ist lang. Nun kommen die Kleinen einmal im Monat mittwochs für zwei Stunden zusammen und sind im wahrsten Sinne des Wortes mit Feuer und Flamme dabei. „Ich habe ja selten Termine, zu denen ich meine Kinder mitbringen kann“, so Lena Kamrad, auch bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, „aber hier war es ganz entspannt, die drei waren sofort in die Gruppe aufgenommen und wie alle anderen mit Feuereifer dabei. Ich freue mich auch, dass so viele Mädchen mitmachen. Es ist zu hoffen, dass einige auch später dabei bleiben und den Anteil der weiblichen Feuerwehrleute erhöhen.“ Besonders beliebt ist offenbar bei allen der Parcours mit den Mini-Feuerwehrautos, da sind am liebsten alle zuerst am Brandherd. Und auch Serena Schick ließ es sich nicht nehmen, so ein Minifahrzeug zu testen. Nadine Krenz, die die Gruppe ehrenamtlich leitet, hat alle Mühe, bei den aufgedrehten Kleinen ein wenig Konzentration zu erwirken. Ihr Anliegen ist es, die Mädchen und Jungen spielerisch und behutsam  mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut zu machen.

Kommandant Jens Wollschläger und Stadtbrandmeister Norbert Windecker
verbergen nicht, dass sie stolz sind auf dieses ganz offensichtlich erfolgreiche
Projekt. Und nach diesem Besuch sind die SPD-Politikerinnen überzeugt davon, dass es Zukunft hat. In diesem Fall wird aber auch über räumliche und personelle Kapazitäten zu sprechen sein!

Veröffentlicht am 04.03.2019

Kommunalpolitik; FRAUEN-TAXI IN DER NACHT KOMMT :

(GRF) Die SPD hatte es bereits vordrei Jahren gefordert und dann erneut zu den letzten Haushaltsberatungen beantragt. Jetzt kommt das Frauen-Nachttaxi.

Die Stadt stellt dafür 25.000 Euro im Jahr zur Verfügung. Eine Werbekampagne soll das Nachttaxi
bekanntmachen.

Die frauenpolitische Sprecherinder SPD-Gemeinderatsfraktion Dr. Claudia Schöning- Kalender
begrüßt das: „Wir sind hoch erfreut darüber, dass es jetzt im zweiten Anlauf gelungen ist, das Frauen-Nachttaxi auch in Mannheim einzuführen. Das ist eine gute Nachricht für alle Frauen, die nachts allein in Mannheim unterwegs sind.“. Sie ist sich sicher: „Das Frauen-Nachttaxi wird die subjektive und objektive Sicherheit von Frauen in Mannheim erhöhen. Es hilft dabei, dass Frauen mobil sein und am öffentlichen Leben teilnehmen können – auch ohne Auto.“
Schöning-Kalender lobt auch das vom Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mannheim erarbeitete Konzept. „Es verspricht eine einfache und transparente Handhabung sowohl durch die Nutzerinnen als auch in der Abwicklung zwischen Taxizentrale und Stadt. Wichtig ist jetzt eine breit angelegte Webekampagne für dieses neue Angebot.“
Informationen:
Zielgruppe: alle weiblichen Jugendlichen ab 14 Jahren und alle Frauen, die im Mannheimer Stadtgebiet privat unterwegs sind. Frauen bzw. Mädchen, die mit einer männlichen Begleitperson, die über 14 Jahre alt ist, unterwegs sind, können das Frauen-Nachttaxi nicht nutzen.  Nutzungszeiten: ganzjährig zwischen 22:00 - 06:00 Uhr.
Geltungsbereich: Fahrten innerhalb der Stadtgrenzen Mannheims.

Die Nutzerinnen erhalten einen Zuschuss pro Fahrt in Höhe von 7 €.
Sie zahlen nur die Differenz zum Betrag, der auf dem Taxameter ausgewiesen ist. Der Zustieg ist überall möglich – unabhängig vom ÖPNV. Nutzung: Die  Nutzerin bestellt telefonisch ein Taxi bei der Zentrale. Alternativ ist auch das Heranwinken eines Taxis auf der Straße möglich. Die Registrierung der Fahrt und die Kontrolle der Nutzung erfolgt digital und automatisch durch eine App, die von den Taxifahrer*innen bei der Abrechnung bedient wird.

 

Veröffentlicht am 04.03.2019

Seit 5 Jahren vor Ort

Als Kandidatin im Kommunalwahlkampf 2014 war die SPD-Ortsvereinsvorsitzende mit ihrem Stand am 3. Donnerstag im Monat am Rathausplatz präsent. Das hat sie nach erfolgreicher Wahl in den Gemeinderat seit nunmehr fünf Jahren beibehalten, sie ist verlässlich an jedem 3. Donnerstag am Rathausplatz vor Ort. „Diese zwei Stunden im Monat sind für mich sehr wertvoll,“ sagt Claudia Schöning-Kalender. „Die Menschen wissen, dass ich da bin, manche kommen direkt mit einem Anliegen, manche freuen sich über eine Gelegenheit zum politischen Meinungsaustausch, und wenn es gar zu kalt oder gar zu heiß ist, kommen manche auch aus purem Mitgefühl zu mir.“ Dann gibt’s auch schon mal einen heißen Kaffee.

Veröffentlicht am 04.03.2019

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